Wenn ein Holzwürfel durch die Schweiz rollt, beginnt die nächste Runde:
CubeE on the Road
Der November war keiner dieser Monate, in denen man viel am Schreibtisch sitzt. Es war eher: Werkzeug einpacken, CubeE sichern, ins Auto steigen und losfahren. Vier Stopps, viele Gespräche, kalte Mittage/ Abende – und ein Holzwürfel, der überall dieselbe Reaktion auslöste: „Was steckt da drin?“
Erster Halt: Schaffhausen
Schon weit vor unserem eigentlichen Ziel fielen wir auf. Verständlich – an einem Mittwochvormittag rollt nicht jeden Tag ein Holzwürfel durch Schaffhausen. Einige blieben an der Ampel einen Moment länger stehen, andere drehten den Kopf und versuchten einzuordnen, was da vorbeifährt – dass darin eine komplette Heizlösung steckt, ahnt man nicht sofort.
Mit dem CubeE im Betrieb näherten sich die ersten Schritte. Ein Blick ins Innere, ein paar präzise Fragen – und man merkte sofort, woran man hier ist. „Mir läbed üsen Job“ ist ihr Motto, und genauso treten sie auf: neugierig, klar und voll bei der Sache.
Nächster Halt: Tägerwilen
Noch bevor der Abend offiziell begann, blieben die ersten Besucher am Würfel stehen. Einige wollten wissen, wie das System aufgebaut ist, andere stellten sich daneben und horchten, ob überhaupt etwas zu hören ist. Und man merkte schnell: Live versteht man Technik einfach besser.
Ob Schaffhausen oder Tägerwilen – überall trafen wir auf grosses Interesse, viele Detailfragen und einige dieser kleinen «Aha-Momente». Vor allem Installateure gingen schnell in die Tiefe. Schon nach wenigen Minuten landeten wir meist bei Themen wie hydraulischem Anschluss, Leitungsführung und dem Servicezugang im kompakten Innenleben. So wurde aus einem kurzen Blick hinter die Holzfassade schnell ein technisches Gespräch über Effizienz, Vorlauftemperaturen und praktische Fragen aus dem Alltag.
Während die Installateure direkt ins Detail gingen, näherten sich die Besucher/innen eher langsam, standen kurz daneben und fragten dann als Erstes, ob der CubeE überhaupt eingeschaltet sei – so leise ist er im Betrieb. Und sobald der Deckel offen war, kam fast immer dieselbe Reaktion: Überraschung darüber, wie viel sauber organisierte Technik in so wenig Raum passt. Viele nahmen sich Zeit, wirklich hinzuschauen, Fragen zu stellen und das System in Ruhe zu verstehen.
Danke an alle Betriebe, Veranstalter und alle, die trotz Kälte draussen mit uns am Würfel standen, einen Blick ins Innere werfen wollten oder sich für die technischen Daten interessierten – oder einfach ein offenes Gespräch suchten. Es hat uns gefreut, unterwegs so vielen neuen Menschen zu begegnen, und wir hatten richtig Freude an dieser Tour.
Damit endet unser November unterwegs – aber die Roadshow selbst noch lange nicht. Wir melden uns bald wieder, die nächsten Stopps sind in Planung!