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So geht Bauwärme

Wenn der Winter früher kommt als geplant, braucht es eine Lösung:

So geht Bauwärme

Auf Baustellen folgt selten ein Schritt sauber dem nächsten. Gewerke überschneiden sich, Entscheidungen müssen kurzfristig getroffen werden, Zeitpläne verschieben sich. Gerade bei Sanierungen kommt es häufig vor, dass Arbeiten länger dauern als geplant – und plötzlich steht der Winter vor der Tür.

In dieser Phase rückt eine Frage in den Fokus, die im Projektverlauf oft unterschätzt wird:
Wie lässt sich während der Bauphase zuverlässig Wärme ins Gebäude bringen, ohne den vorhandenen Baustrom zu überlasten?

Besonders bei Sanierungen oder Umbauten ist die verfügbare elektrische Absicherung vor Ort begrenzt. Gleichzeitig besteht ein hoher Wärmebedarf – etwa für die Bautrocknung, zum Schutz der Bausubstanz oder damit Folgegewerke überhaupt weiterarbeiten können. Klassische elektrische Notheizungen scheinen auf den ersten Blick eine einfache Lösung zu sein. In der Praxis bringen sie jedoch meist hohe Anschlussleistungen mit sich, verursachen Lastspitzen und führen schnell zu steigenden Stromkosten. Effizient oder nachhaltig ist das in den wenigsten Fällen.

Genau deshalb dachten wir uns: Das geht anders.

CubeE vor verschneiter Baustelle

Der CubeE setzt hier bewusst auf einen anderen Ansatz. Anstatt kurzfristig hohe elektrische Leistungen abzurufen, arbeitet das System kontrolliert und effizient. Die benötigte Wärme wird gleichmässig erzeugt und abgegeben – auch bei tiefen Aussentemperaturen. Dadurch kommt der CubeE mit rund 20 % der üblichen elektrischen Leistung aus, was gerade bei begrenzter Absicherung ein entscheidender Vorteil ist.

Konkret bedeutet das: Der CubeE lässt sich auch dort einsetzen, wo Baustrom nur eingeschränkt verfügbar ist. Er belastet die bestehende Infrastruktur nicht unnötig und sorgt dennoch für eine konstante Wärmeversorgung.

Gleichzeitig kann das System stabil durchlaufen – statt mit improvisierten Lösungen zu arbeiten oder immer wieder nachzujustieren. Die Wärme steht kontinuierlich zur Verfügung, die Bautrocknung erfolgt gleichmässig und ohne abrupte Leistungsspitzen. Das erleichtert nicht nur den Bauablauf, sondern reduziert auch das Risiko von Verzögerungen.

Gerade im Winter ist diese Zuverlässigkeit entscheidend. Wenn Temperaturen fallen und Zeitpläne ohnehin unter Druck stehen, braucht es Lösungen, die funktionieren, ohne zusätzliche Komplexität auf die Baustelle zu bringen. Der CubeE ist nicht speziell für Baustellen entwickelt worden – aber er passt genau zu diesen Anforderungen.

Am Ende zeigt sich: Gute Technik muss nicht laut auftreten oder kurzfristig maximale Leistung liefern. Entscheidend ist, dass sie zuverlässig arbeitet, sich in bestehende Rahmenbedingungen einfügt und den Betrieb vereinfacht, statt ihn zu verkomplizieren.

So wird auch Bauaustrocknung im Winter planbar – selbst dann, wenn vieles gleichzeitig läuft.



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    CubeHeat ist die kompakte Heizzentrale mit Luft-Wasser-Wärmepumpe für Mehrfamilienhäuser. Besonders geeignet für Sanierungen, wenn Planungssicherheit, schnelle Umsetzung und Effizienz gefragt sind. Der Heizwürfel ersetzt aufwändige Heizrauminstallationen und liefert zuverlässige Wärme – auch bei tiefen Aussentemperaturen. Entwickelt für den Einsatz in urbanen, engen oder technisch herausfordernden Gebäudesituationen.

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